Reatreats

Es gibt immer mehr schamanische Retreat mit Meisterpflanzen, Pilzen oder klassischen Psychdelika. Die Salons sind ein guter Ort um davon zu erfahren. Unter “ Reatreats “  verstehen wir hier Veranstaltungen über ein Wochenende oder den Zeitraum von 3 – 10 Tagen.

Es gibt Länder in denen Ayahuasca  legal ist und Länder, in denen man den legal state als “ grau “ bezeichnen könnte. Über die Anzahl der Retreats lesen wir in einer Mainstream-Presse :

Spiegel online : “ In Deutschland ist das Gebräu ( Ayahuasca ) wie fast überall im Westen illegal, aber auch hierzulande bietet eine wachsende Zahl von Neoschamanen oder durchreisenden Heilern Ayahuasca-Zeremonien an – allein in Berlin und Umland sind es bis zu 30 an einem Wochenende, die meisten findet man ohne große Mühe über Facebook. Mit 80 bis 250 Euro ist man dabei. Jungaberle schätzt, dass mittlerweile »mehrere Zehntausend Deutsche« regelmäßig Ayahuasca trinken. »Wir erleben einen weltweiten Boom«, sagt er. „
Quelle    Artikal als PDF

Wir teilen nicht alle Aussagen in diesem Artikel und halten den Spiegel  generell nicht für eine Quelle, die wir positiv listen würden. Aber der Artikel zeigt, dass der Underground beginnt im Mainstream wahrgenommen zu werden. Das freut uns und wir wünschen uns neben einer Legalisierung eine Plattform, auf der wir sowohl positive als auch weniger gute Erfahrungen mit diesen Zeromonien teilen können. Wir sind dabei diese Berichte zu sammeln und zu sortieren und es gibt erste Prozesse eigene Qualitätsstandards zu definieren.

Wenn ihr uns einen Bericht senden wollt, nutzt das Kontakt Formular :  >>>

 

 

Hier sind einige Retreat-Beschreibungen gelistet, deren Anbieter die wir gut kennen. Diese sind anonymisiert, die Texte ermöglichen aber einen ersten Eindruck über Inhalt und Ablauf einer solchen Veranstaltungen.

Texte von Anbietern
Anbieter VI

Reise durch dein inneres Universum. Erfahre die tiefgreifende Wirkung der Meisterpflanzen Peganum Harmala und Mimosa Tenuiflora, die seit Jahrtausenden von der Menschheit
zur Bewusstseinserweiterung und Heilung genutzt werden.

Programm
Freitag
ab 15:00  Anreise / Ankommen
16:00  Vorstellrunde, Erklärungen zu den Meisterpflanzen und zum Zeremonieablauf
18:00  Entspannungs-, und/oder Atem- und meditative Übungen zur Einstimmung
19:00  Zeremonie:  1. Runde ab ca. 19:00 bis ca. 22:00     2. Runde ca. 22:15 bis ca. 1:00 mit abschließendem Rapé- und Wasserritual

Samstag
09:00  Frühstück
11:00  Sharing (Teilen gemeinsamer Erfahrungen)
14:00  leichte Mahlzeit
15:00  je nach Wunsch gemeinsame Yoga, Meditation und Heilarbeit
18:00  Entspannungs-, und/oder Atem- und meditative Übungen zur Einstimmung
19:00  Zeremonie:   1. Runde ab ca. 19:00 bis ca. 22:00   2. Runde ca. 22:15 bis ca. 1:00 mit abschließendem Rapé- und Wasserritual

Sonntag
09:00  Frühstück
11:00  Sharing, Abreise ab Mittag

Bitte Folgendes mitnehmen:
 Weiße Kleidung (als Ehrung der Pflanzen und Schaffung einer feierlichen Atmosphäre). Die
Kleidung sollte bequem sein und an deinen wechselnden Wärmebedarf bes. während der
Zeremonie angepasst sein (warme Socken und Pulli aber auch ein T-Shirt etc.)
 Weiche Unterlage, um komfortabel zu liegen (Yogamatte, Schlafsack, Decken, Polster o.ä.)
 Wasserflasche
 Handtuch
 Optional: persönliche Kraftobjekte (z.B. Steine, Amulette) Ritualgegenstände &
Musikinstrumente, etwas zum Notieren der Erlebnisse; evtl. Meditationskissen. Zur Beachtung
 Um sich auf die hohen Schwingungen von Meisterpflanzen einzustimmen, empfiehlt es sich,
eine Woche vor der Zeremonie keinen Geschlechtsverkehr zu haben. Auch einige Tage
danach ist es zur besseren Integration ratsam, auf Sex zu verzichten.
 Es wird dringend empfohlen, möglichst eine Woche, jedoch spätestens 3 Tage vorher, vom
Gebrauch von Fleisch, bes. Schweinefleisch abzusehen. Dies gilt auch für die ersten Tage
nach der Zeremonie. Es wird empfohlen einige Tage davor auf Milchprodukte zu verzichten.
 Es wird dringend empfohlen, eine Woche vor der Zeremonie auf den Gebrauch jeglichen
Alkohols (einschl. Bier) zu verzichten. Dies gilt auch für die ersten Tage nach der Zeremonie.
 Generell empfiehlt es sich, mindestens drei Tage vor und nach dem Workshop keine
schweren Mahlzeiten zu sich zu nehmen und laute Veranstaltungen zu meiden.
 Am Anreisetag empfiehlt es sich, nur ein leichtes Frühstück einzunehmen und auf Kaffee zu
verzichten.
ZUM THEMA VEREINBARKEIT MARIHUANA UND MEISTERPFLANZEN: Es wird inständig
darum gebeten, spätestens eine Woche vor der Zeremonie mit dem Kiffen aufzuhören.
Aus jahrelanger Erfahrung und auch aus Erfahrung vieler anderer erfahrener Ayahuasca-
Konsumenten weltweit kann ich sagen, dass die Kombination von Ayahuasca mit der Marihuana sich weder auf der
körperlichen, noch auf der geistigen Ebene vereinbaren. Mehr noch, die meisten
Ayahuasqueros hören früher oder später mit dem Marihuana-Konsum gänzlich auf.
Aus meiner Erfahrung als Leiterin von Zeremonien kann ich sagen, dass es für mich jedes mal
körperlich und auch geistig um einiges anstrengender ist, die Energien zu steuern und den
Teilnehmern so eine heilsame Ayahuasca-Erfahrung zu ermöglichen, wenn (viele) Marihuana-
Konsumenten dabei sind. Dies soll überhaupt nicht wertend verstanden werden. Ich habe großen
Respekt vor den Heilkräften von „Holy Ganga“. Doch bitte ich darum, aus Respekt vor mir und
anderen Teilnehmern darauf zu achten, dass du mindestens eine Woche vor der Zeremonie nicht
kiffst.

Es wird inständig darum gebeten, spätestens eine Woche vor der Zeremonie, keine
anderweitigen psychoaktiven Substanzen wie LSD, Changa, Pilze etc. zu sich zu nehmen, um
die Ayahuasca-Erfahrung rein zu halten.Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung
und stellt keinen Ersatz für eine Therapie oder für ärztliche Behandlung dar.
Informiere mich unbedingt, wenn du Medikamente, bes. Psychopharmaka einnimmst,
synthetische Drogen konsumiert hast oder auch jetzt konsumierst oder unter körperlichen bzw.
psychischen Erkrankungen leidest! Es gibt einige Medikamente und Krankheitsbilder, welche
eine Kontraindikation zu Ayahuasca haben (s. auch Anhang).
Bei Schwangerschaft rate ich vor einer Einnahme meiner Ayahuasca-Mischung entscheiden ab,
da eine der Komponente, Peganum Harmala, seit der Antike für ihre abtreibende Wirkung
bekannt ist.
Wenn du dir unsicher bist, bitte schreiben/anrufen und fragen.
Idealerweise
 Essen: Wasser, Obst, Gemüse, möglichst vegan.
 In sich hineingehen, eigene Intention für die Ayahuasca-Erfahrung überlegen, eigene
Routinen und Süchte hinterfragen, evtl. Meditationen, Spaziergänge in die Natur, Sport,
Yoga… Was immer dir gut tut!
Veranstaltungsort
Heilraum außerhalb Berlins in einem ruhigen, naturnahen Setting zur Verfügung. Hier findet tagtäglich Heilarbeit in Form von Yoga, Meditation, Singkreisen
etc. statt, was man an der energetischen Struktur und der liebevollen Gestaltung des Raumes und des gesamten Hauses spürt. Der Raum ist luftig und schallgedämmt, so dass wir ungestört mit den
Pflanzen arbeiten und musizieren können. 
Unterkunft und Verpflegung
Für das leiblich Wohl ist mit vegetarischen und veganen Speisen gesorgt, die wir gemeinsam
liebevoll zubereiten werden.
Kosten
300 Euro, inklusive Verpflegung und Übernachtung für das Retreat pro Person.
Mein Anteil dient dazu, mich meiner Vision eines Heilortes mit Permakultur und
Biokonstruktion, an dem regelmäßige Zeremonien, Schwitzhütten, Frauen- und Männerkreise
stattfinden können sowie längere Rückzüge und sog. Dietas auch mit örtlichen Pflanzen möglich sind,
ein Stück näher zu bringen.
Der Preis für das Retreat ist aus meiner Sicht mehr als annehmbar. Solltest du dennoch
Schwierigkeiten haben, diese Summe aufzubringen, den Ruf der Pflanzen dennoch sehr dringlich
hören, soll es nicht am Finanziellen scheitern. Bitte sprich mich darauf an, damit wie evtl. eine
Lösung finden können.
Anmeldung und Absagen – WICHTIG!
Eine Anmeldung über das Event ist nicht ausreichend. Bitte teile mir deine verbindliche
Entscheidung persönlich über Facebook, Email oder telefonisch mit. Weder ich noch die
Organisatoren haben eine Möglichkeit eine Vorauszahlung zu nehmen, verlassen uns jedoch
energetisch und organisatorisch darauf, dass die Teilnehmer sich an ihre Zusagen halten. Daher bitte
ich dich, vor der endgültigen Entscheidung in dich zu gehen und mir eine positive Antwort nur in
dem Falle zu geben, wenn deine Entscheidung fest ist und deine zeitlichen und organisatorischen
Rahmenbedingungen geklärt sind.
Einige Tage vor dem Retreat kommt es öfters zu sog. PCS (Pre Ceremony Syndrom). Man fühlt sich
körperlich schwach, zweifelt an der Entscheidung, an sich selbst, gar an der ganzen Welt. Es läuft
alles schief, es treten unerwartete Komplikationen auf etc. Keine Panik, es ist oft ein Zeichen dafür,
dass die Pflanzengeister schon am Werke sind und dich testen 😉 Eine gute Gelegenheit, um sich die
eigenen Verhaltensmuster und „trigger points“ genauer anzuschauen und gar kein Grund das
Retreat abzusagen. Zumal viele so eine Entscheidung hinterher bereuen. Bei solch kleinen Krisen
kannst du mich auch gerne kontaktieren. Beachte in diesem Zusammenhang auch, dass die Retreats
oft ausgebucht sind und manche Interessenten auf die Warteliste gesetzt werden müssen. D.h. deine
kurzfristige Absage kann im ungünstigen Fall dazu führen, dass jemand anderer am Retreat nicht
mehr teilnehmen kann.

Anbieter JG

Die Leitung
Die 2 Leiter des Rituals haben einen Hintergrund in westlicher Psychologie und haben gelernt bei S. Grof und S. Widmer
https://de.wikipedia.org/wiki/Psycholytische_Psychotherapie
https://en.wikipedia.org/wiki/Psychedelic_therapy
und haben eine langjährige Buddhistische Praxis.
( ZEN, Theravada und Mahajana )

 Seminarablauf

 Freitag

– 19:00 Uhr Abendessen mit einem Buffet, dass wir gemeinsam mit Euch füllen möchten. Bringt also bitte eine Köstlichkeit dafür mit – wir finden, das ist eine schöne Art zusammen zu kommen. Für die Mahlzeiten am Samstag und am Sonntag kaufe ich ein und wir werden diese gemeinsam zubereiten.
– 20:00 Uhr Einstimmung/ Vorbereitung der Meditation

 Samstag

– 8:30 Uhr Stille Morgenmeditation
– 9:00 Uhr leichtes Frühstück
– ab 10 Uhr Meditation/ Yogapraxis

 Sonntag

– 9 Uhr Frühstück
– ab 10:30 Integration, Ausführliches Sharing
– ab ca. 15 Uhr, Reste essen, gemeinsam aufräumen, Abschied nehmen

 

Kosten

Die Kosten setzen sich aus 2 Teilen zusammen. Die Kosten für Unterkunft, Seminarhaus und Verpflegung betragen ca. 70,-€ pro Wochende. Unsere Arbeit bieten wir der Buddhistischen Tradion folgend auf Spendenbasis an.
Dana ist nicht 1:1 das, was wir im Westen miT “ Spende “ meinen.

 Die Praxis der Dana ist ein wichtiger Teil der buddhistischen Tradition. Dana ist ein Pali-Wort, bedeutet „geben“ und wird in Bezugnahme auf die buddhistische Praxis auch als „Großzügigkeit“ übersetzt. Es ist direkt verwandt mit dem lateinischen Wort „donum“ und dadurch auch mit den englischen Worten „donate“ (schenken, spenden) und „donation“ (Spende, Stiftung).
Im Rahmen der Praxis der Dana werden die Lehren frei angeboten, so dass sie für Jeden frei zugänglich sind.
Oft werden wir gefragt, ob es eine Richtschnur für die Höhe des Dana gibt. Traditionell ist Dana völlig frei und es wird kein Betrag genannt. Wichtig sind die beiden folgenden Aspekte: für den Gebenden ist es eine Übung und dem Lehrer dient es der Sicherung seiner Grundbedürfnisse.
In der Praxis der Dana geht es nicht um die Bezahlung für erbrachte Dienstleistungen. Es gibt keinen “ vorgeschlagenen Beitrag “ in dieser Tradition. Vielmehr gibt man wann und was man von Herzen geben möchte. Die Lehrer teilen, was sie durch ihr eigenes Studium und die Praxis bekommen haben und die Schüler teilen, was sie in der Situation für angemessen halten – oder traditionell: Laien bringen Mönchen und Nonnen Geschenke dar. Diese Gaben helfen, die materiellen Bedürfnisse der Lehrer und Mönche zu decken, so dass diese sich weiter dem Studium, der Praxis und der Lehre widmen können. Beide, Lehrer und Schüler, handeln aus Mitgefühl und Dankbarkeit. Diese Praxis hat dazu beigetragen, den Dharma als lebendige Tradition seit mehr als 2600 Jahre lebendig zu halten.

 Uns ist Dana als Praxis für die Lehrenden sehr wichtig . Es geht darum, Identifikationen und Erwartungshaltungen los zu lassen und mit dem zu sein, was ist. Dana sagt nicht, dass an der Idee von Preisen und Marktwirtschaft etwas falsch ist, es besteht nur darauf, das Luft, Wasser und Spiritualität allen Menschen immer frei zugänglich sein sollten und Niemand darauf eine Lizenz oder ein Copyright haben sollte.
Insofern ist das Geschenkte für uns nicht ein Motiv unseres Tuns. Uns motiviert die Aussicht, auf eine gute Weise dem Wohl aller Wesen zu dienen. Wenn dazu noch Reisekosten, Tee und Brot vorhanden sind, ist das zu unserer Freude. Alles was darüber hinaus geht, nehmen wir gern an, um unserer Tradition auch hier im Westen eine materielle Grundlage zu geben. Unser Grundstück am Rande von Dresden wird einmal eine Buddhistische Stiftung oder Gruppe erben, um damit dem Dharma weiterhin nützlich zu sein. Materiell gesehen führen wir ein sehr einfaches und glückliches Leben ..

 

Bedingungen für die Teilnahme

du warst schon bei einer unserer Veranstaltungen : melde dich rechtzeitig an – wir haben max 16 Plätze
du bist neu : Es ist ein persönliches Vorgespräch nötig.
Bei dem Vorgespräch beantworten wir die Fragen, die du sicher an uns hast und werden auch unsere Fragen an dich besprechen:
    – Was hast du für einen Background ?   Welche Vorerfahrungen bringst du mit ?   Ein paar medizinische Fragen.   Welche Motivation hast du für das Seminar ?   Hast du so etwas wie „Szene Credebility “ ? Facebook ? – es geht auch ohne.

Anbieter Ja

Liebe Freunde, 

ich möchte dich zu unserer nächsten Arbeit in Berlin einladen:  Eine Arbeit zu Ehren der weiblichen Kraft, der Göttin des Meeres, YEMANJÁ. Wir werden das Oracao, Hinos zu Ehren von Yemanja und das Nova Dimensao singen. Alle Lieder findest du im Anhang. Bitte bringe die ausgedruckten Texte mit ( Yemanja und Nova Dimensao gehen gut in DIN A5 ). 

Kleidung: Bitte in weißer bzw. möglichst heller Kleidung kommen, die Frauen mit langem Rock.
Wer leicht friert kann gerne auch eine möglichst helle Decke mitnehmen.
Blumen und Obst: Gerne auch Blumen mitbringen (möglichst helle).   Ein wenig Obst für alle danach ist immer willkommen.

Kosten   70€ 

Liebe Freunde, Freundinnen und Geschwister, vor unserer gemeinsamen Yemanjá-Arbeit soll es am****noch eine Singprobe geben, wo wir die Hinos durchsingen werden und uns damit vertraut(er) machen können. Viele der Hinos werden für die meisten von uns wohl noch eher unbekannt sein, es empfiehlt sich also sehr, sie vor der Arbeit zu üben – es macht einen großen Unterschied (und mehr Freude) für dich und alle, wenn in der Arbeit mehr Menschen mitsingen können. Die Arbeiten wollen uns von allen gemeinsam getragen sein, also fühl dich ermuntert und herzlich eingeladen, dich im Vorfeld damit zu beschäftigen! 🙂 Kommt also zahlreich! Und bringt bitte die ausgedruckten Texte mit. 

Darüber hinaus ist es auch sehr sinnvoll & erwünscht, sich vor der Arbeit die Aufnahmen der Hinos anzuhören, gerade wenn du zu den Singproben nicht kommen kannst.

 

 
Anbieter RC

Liebe Freunde und Weggefährten,
von Herzen wünschen wir euch ein gesegnetes und gesundes neues Jahr.
Wir hoffen sehr, dass ihr alle eine frohe Weihnachtszeit und guten Start für 2019 hattet.
Unsere nächstes Treffen steht kurz bevor. Vom *—- *kommen wir im kleinen Kreis
für eine*Herz- und Basis-Chakra* Meditation zusammen. Wir vergeben max.*8 Plätze*.
Wenn ihr also dabei sein wollt, dann meldet euch bitte bis ***** verbindlich
mit *50,-€ Anzahlung* an. Falls ihr noch Fragen dazu habt, dann meldet euch bitte persönlich.
_Und hier noch der Ausblick, für das erste Halbjahr 2019_
*19.-20.01.2019 Herz- + Basis Chakra Meditation*
Sa 09.00 Uhr – So 14 Uhr / Kosten: 145 – 190 € Slidingscale
*01.-03.03.2019 Die Rote Göttin des Waldes*
Fr 19 Uhr – So 14 Uhr / Kosten 250 €
*14.-16.06.2019 Die Schwarze Göttin des Waldes*
Fr 19 Uhr – So 14 Uhr / Kosten 250 €
Herzliche Grüße. Wir freuen uns, wenn ihr zu uns kommt.