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Schamanismus und die Frau: die weibliche Perspektive auf die Gestaltung der etheogenen Bewegung in Europa.
Abuelita oder madre Ayahuasca, zu Deutsch Grossmutter oder Mutter Ayahuasca nennt man das stark DMT-haltige Gebräu aus den Amazonas. Die Erfahrung beschreiben Teilnehmer oft als die Rückkehr in Mutters Schoss, die Rede ist von mütterlichen Fürsorge der Pflanzengeister. Dennoch ist der amazonische Schamanismus sehr stark männlich, ja gar patriarchal geprägt. Es gibt sehr wenige weibliche Ayahuasqueras. Oft wird die Arbeit mit Ayahuasca oder Yage in den Ursprungsländern als reine Männersache betrachtet, für die die Frauen viel zu schwach und charakterlich nicht geeignet seien.
Auch hierzulande sind die sog. Facilitators weiblichen Geschlechts ein recht seltenes Bild. Victoria Solongo berichtet von ihren Erfahrungen als junge Schamanin, die sie in den vergangenen 2 Jahren bei ihrer Heilarbeit im Rahmen von schamanischen Retreats gesammelt hat. Welchen Herausforderungen ist sie begegnet? Was ist aus ihrer Sicht das Besondere an Zeremonien, die von Frauen und insbesondere von westlichen Frauen geleitet werden?
Vortrag mit Erfahrungsaustausch.
Vortrag : Victoria
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.
Der Salon läuft auf Spendenbasis, wir freuen uns über 3-10,- nach Selbsteinschätzung.
Sprache: Deutsch
Do, 14.6. 19.00
Berlin, wildekueche Spreewaldpl. 5, 10999 Berlin